Neue
Kommunikation für
eine neue Zeit

25 Jahre 3pc.
Wir können Veränderung.

25 Jahre also. Ein Vierteljahrhundert Geschichte, ein gewaltiger Sprung in die digitale Zeit. 3pc. 1995 sind wir angetreten, um das Digitale aus den Startlöchern in die Welt zu katapultieren – inspiriert von den Maximen der Internet-Hippies. Das war nicht immer leicht. Es brauchte viel Überzeugungsarbeit, um all die Fragezeichen aus den Gesichtern zu räumen: Brauchen wir das Digitale wirklich? Wird sich das durchsetzen? Es wird. Aber auch 25 Jahre später ist die digitale Revolution noch längst nicht vollbracht. Die Lust, die Zukunft zu gestalten, ist Teil der 3pc-DNA geworden. Lasst uns das feiern. 25 Jahre 3pc. Internet and whatever comes next.

Wer hätte sich 1994 vorstellen können, wohin uns die Digitale Revolution führt?

Am Anfang war der Hypertext

1994 sind alle Websites grau und Google ist höchstens ein flüchtiger Gedanke. Inmitten dieser digitalen Ödnis entdeckt Armin Berger einen Artikel im legendären Magazin WIRED, der alles verändern sollte. Er erkannte: Das Internet ist kein Hype. Das Digitale wird unsere Welt grundlegend verändern – und er sollte Recht behalten.

Der Artikel, mit dem alles begann...

So sah Aufbruch 1995 aus.

Schon damals haben wir Grundsätze definiert, die heute state oft the art sind: „Der Kunde und sein Informationsbedürfnis stehen im Vordergrund“: Design Thinking 1995 – vielleicht etwas mehr Thinking als Design.

Die erste Berlinale-Website erblickt das Licht der Welt

Revolution auf dem Röhrenbildschirm

Als eine der weltweit ersten Filmfestspiele geht die Berlinale online und die Website wird zur „EU best site“ gekürt. Armin Berger coded dafür 3 Tage und 3 Nächte durch  – unterbrochen nur von den Anrufen des damaligen Berlinale-Leiters Moritz de Hadeln, dem es nicht schnell genug gehen konnte.

"Wir haben mittlerweile Tätigkeitsfelder, die es in unseren Anfangszeiten noch gar nicht gab. Die Anforderungen im Digitalen sind seit damals enorm gestiegen."

Ronny Engmann, vor 20 Jahren angefangen als erster Frontendler, jetzt SEO-Experte bei 3pc

Glücksritter der New Economy

Zwar nicht die Garage, aber auch Startup-mäßig unfertig: Unser erstes Büro in der Chausseestraße – eine Kombi aus einem ehemaligen Ladenlokal sowie einer Wohnung, die über den Hof zu erreichen war. Als „Glücksritter der New Economy“ (Netzeitung) haben wir uns von dort auf den Weg gemacht, für das Digitale zu kämpfen. Und haben unser Glück gefunden.

Woher kommt der Name 3pc?

Das werden wir immer wieder gefragt. Zu unserem Jubiläum lüften wir das Geheimnis. Klicke auf die Antwort, die du für richtig hältst!

  • Leider falsch geraten.

    Versuche es noch einmal.

  • Richtig!

    Zuvor kursierte noch eine weitere Version: Beim Klettern braucht es drei Punkte, um gesichert zu sein. Am Ende setzte sich dann aber doch der Bezug zu den drei Grundprinzipien des Internets durch.

  • Leider falsch geraten.

    Versuche es noch einmal.

Wie heißt die Agentur noch einmal, Frau Merkel?

"Es freut mich, für Kunden arbeiten zu können, die ich wirklich unterstütze. Ganz ohne moralischen Spagat. Daran hat sich bis heute nichts geändert."

Eva Strick, arbeitet seit 2004 als Grafikerin bei 3pc

Der Oscar des Digitalen

Was Armin Berger da in den Händen hält, ist die äußerst begehrte Trophäe zum Grimme Online Award, den wir 2003 für die lexikalische Website des MDR-Wissenschaftsmagazins LexiTV erhalten haben. Ziel ist es immer, die Nutzer*innen zu gewinnen. Manchmal aber freut man sich auch über Zuspruch einer erlesenen Jury! (Und ja, die Haare waren wirklich lang.)

Wie Karl Valentis Erbin unser erstes Magazin zu Fall brachte

Lange vor Bento, Buzzfeed und Co haben wir 2007 mit Omnimag ein Magazin gestartet, mit dem wir die besten Fundstücke aus dem Netz gesammelt und kuratiert veröffentlicht haben.

Schluss mit lustig

Da die rechtliche Lage damals ungeklärt war, was Links und Einbindungen angeht, war aber bald Schluss mit lustig: Karl Valentins Enkelin mahnte uns ab wegen eines YouTube-Videos ihres Großvaters, das wir eingebunden hatten. Positiv ausgedrückt: Auch die Erben Valentins lasen das Omnimag!

"Aus einem kleinen Schreibtisch in einem dunklen Hinterhofzimmer wurde ein schöner Schreibtisch an einem sonnigen Fensterplatz in einem Großraumbüro."

Maria Salz, 2003 Auszubildende Mediengestalterin, 2020 Senior TYPO3-Integratorin und Teamleiterin

Auferstanden aus Ruinen

Aus diesen Trümmern ging allerdings nicht der Sozialismus hervor, sondern unser neues Büro im Max-Taut-Haus am Oranienplatz, das wir 2013 bezogen haben. Historisch bedeutsam war der Umzug für uns auch: Aus 3-point concepts wurde 3pc, aus einem Hinterhof-Startup ein Unternehmen mit knapp 100 Vordenker*innen der digitalen Revolution.

Unsere Geschichte ist noch längst nicht vorbei. Hier kommt bald mehr...