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Electronic Media and Visual Arts – 3pc am 10. November 2011 bei der EVA

Für Museen, Bibliotheken und Archive werden innovative Techniken und zukunftsweisendes Know-how zur Vermittlung, Archivierung und Präsentation immer wichtiger. Als Kultureinrichtungen liegt es in ihrer Verantwortung, die Bestände für die Öffentlichkeit zugänglich und erfahrbar zu machen und auch für die Zukunft zu bewahren. Vom 9. bis 11. November 2011 ist im Kunstgewerbemuseum eine Veranstaltung zu Gast, die sich diesem spannenden Thema widmet: die 18. Berliner EVA-Konferenz (Electronic Media and Visual Arts).

An drei Tagen treffen sich Verantwortliche aus den unterschiedlichsten Bereichen zum Dialog über elektronische Wissens- und Kommunikationstechniken. Als langjähriger Partner von vielen verschiedenen Kunst- und Kultureinrichtungen kennen wir die Anforderungen an die Produkte besonders gut und sind daher bei der begleitenden Ausstellung am 10. November mit einem Beitrag zu Apps vertreten. Unter dem Titel "App ≠ App - jede App neu denken" zeigen wir die unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten mobiler Anwendungen.

Der Konferenzzyklus mit Stationen in Berlin, Florenz, London und Moskau versteht sich als praxisnahes Diskussionsforum. Neben Vorträgen und Workshops wird die Veranstaltung durch die Ausstellung komplettiert, die einen Überblick zu Ergebnissen aus Forschung, Entwicklung und länder- und fachübergreifenden Kooperationen bietet.

Stichpunkte des Programms sind mobile Anwendungen, Digitalisierung, Linked Data, Augmented Reality und 3D-Visualisierungen - sie zeigen die thematische Breite und versprechen viele interessante und aufschlussreiche Einblicke.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch:

am: Donnerstag, den 10. November 2011
von: 10.00-17.00 Uhr
im: Kunstgewerbemuseum Potsdamer Platz, 

Matthäikirchplatz 8, 10785 Berlin

Es ist eine Registrierung notwendig:

www.eva-berlin.de