Neue
Kommunikation für
eine neue Zeit

Künstliche Intelligenz

Die Universaltechnologie des 21. Jahrhunderts

"Ich arbeite nach dem Prinzip, daß man niemals etwas selbst tun soll, was jemand anderes für einen erledigen kann."

John D. Rockefeller

Künstliche Intelligenz als Innovationstreiber

Content, Content und noch einmal Content. Schon heute sprengt das weltweite Datenvolumen unsere Vorstellungskraft. Fake News und Filterblasen sind nur ein Indiz dafür, dass wir den digitalen Content nicht mehr bewältigen können. Hinzu kommen immer neue smarte Geräte und Rezeptionssituationen. Damit steigt nicht nur der Kommunikationsdruck. Auch der Wettbewerb um Aufmerksamkeit wird sich weiter verschärfen. Für die Digitalstrategie bedeutet dies: Wer gesehen und gehört werden will, muss vor allem eines bieten: überzeugenden, hochwertigen Content. In Anbetracht schrumpfender Redaktionen setzt dies viele Branchen unter Druck, immer mehr Inhalte in immer kürzerer Zeit zu publizieren. Soweit die schlechte Nachricht. Nun die gute: Wir haben uns daran gemacht, dieses Problem zu lösen. Dabei setzen wir auf die innovativste Technologie unserer Gegenwart und Zukunft: Künstliche Intelligenz.

Die Digitalisierung nimmt weiter zu – der Kommunikationsdruck steigt  

Das Datenvolumen wird noch deutlich zunehmen. Damit steigt auch der Kommunikationsdruck.

„Die Maschine wird künftig mehr Aufgaben übernehmen. Deshalb arbeiten wir schon heute daran, dass die Algorithmen besser werden.“

Armin Berger

Content Management der Zukunft: KI und TYPO3

Eine wichtige Grundlage unserer Forschungsaktivitäten ist die projektorientierte Prozessoptimierung, die durch das Zusammenspiel von „Mensch und Maschine“ möglich wird:  Redakteur*innen fungieren als  „Kuratoren“, indem sie die maschinell erstellten Ergebnisse fachlich bewerten –  entsprechend lernt der Algorithmus und wird kontinuierlich besser. Diese Methode erproben wir bereits erfolgreich in der Projektzusammenarbeit mit der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU), für wir ein KI-gestütztes Tool zur redaktionellen Arbeit implementiert haben: eine Extension für das Content-Management-System TYPO3 ermöglicht es, das Texte automatisch analysiert und mit internen Wissensquellen verknüpft werden können. Konkret wurde KI zur Erkennung von Abkürzungen, Glossar-Begriffen und Entitäten (Personen, Orte, Organisationen, Ereignisse) eingesetzt.

KI für die Wissenschaft: Forschungsprojekt QURATOR – Curation Technologies

2018 haben wir ein ambitioniertes Forschungsprojekt gestartet: QURATOR. Ziel ist die Entwicklung und Programmierung einer digitalen Plattform, in der eine Reihe von KI-Technologien den redaktionellen Alltag optimieren, schneller und effizienter machen sollen  – dank automatisierter Text- und Bild- bzw. Multimediaerkennung. Das Projekt umfasst verschiedene Forschungsbereiche, die innovative Branchenlösungen mit vielfältigen Einsatz- und Anwendungsgebieten versprechen. Partner des Forscher-Clusters ist unter anderem das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI).

Mehr zu QURATOR

„Wir machen uns daran, die Maschinen lernen zu lassen.“

Armin Berger im Annual Multimedia-Interview

Kein Thema ist derzeit heißer diskutiert als die Künstliche Intelligenz (KI). Wir auch! Wo geht die Reise hin? Armin Berger im Annual Multimedia-Interview über das große Potential der Künstlichen Intelligenz, warum Redakteure bald nicht mehr an Content-Bergen verzweifeln müssen – und wie 3pc dazu beitragen will. Zum Interview

Projekte

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

Der Leuchtturm unter den digitalen Archiven: die Stasi-Mediathek

Stasi-Akten in der Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen (BStU)
Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik

Lebendige Geschichte: neue Website und KI-gestütztes Redaktionssystem